Sonnenschutzmittel - Viel schlechter als Ihr Ruf !

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Der Sommer kommt und mit ihm die wärmenden, lang ersehnten Sonnenstrahlen. Die Stimmung steigt und alle zieht es in die freie Natur. Das ist der Startschuß für die jährlichen Propaganda unserer Sonnengegner. Mit der Angst vor Hautkrebs wird so erfolgreich die Pharma & Kosmetikindustrie angekurbelt.

Und dann sieht man es wieder an jeder Ecke - das große einschmieren mit Sonnenschutzmittel. Doch verdienen die chemischen Mittelchen überhaupt ihren Namen?

Können Sie wirklich vor Hautkrebs schützen? Wohl eher nicht!

Studien & Infos zum Download:

Studie und Vergleich: Was schützt die Haut besser vor UV-Strahlung? Cremes, oder der natürliche Hautschutz durch Bräune und Lichtschwiele?
Schützt Hautbräune besser als Sonnencrem[...]
PDF-Dokument [583.8 KB]
Durch Sonnencremes steigt das Hautkrebrisiko! Durch gezielte Panikmache verwendet heutzutage jeder Sonnenschutzmittel ohne diese jemals zu hinterfragen.
sonnenlust-sonnenschutz.pdf
PDF-Dokument [403.2 KB]

 

Sonnencreme – Kein Schutz vor tief eindringenden UVA-Strahlen!

 

Seit Beginn der Vermarktung von Sonnenschutzmitteln steigt die Hautkrebsrate. Wie kann das sein, fragen Sie sich? Laut Studien sind nicht die UVB-Strahlen für Hautkrebs verantwortlich, sondern die tief in die Hautschichten eindringenden UVA-Strahlen. Tests bestätigen, dass drei von fünf Sonnencremes keinen angemessenen Schutz vor potentiell krebserregenden UVA-Strahlen bieten.

Während Hersteller also seit Jahrzehnten Sonnencremes mit UVB-Blockern auf den Markt bringen und Konsumenten sich in Sicherheit wiegen, sorgen UVA-Strahlen für Langzeitschäden. Indem die meisten Sonnencremes UVB-Strahlen blockieren, sinkt zugleich das Vitamin D-Level im Blut um 97 bis 99 Prozent. Ein Vitamin-D-Mangel soll wiederum bestimmte Krebsarten fördern.

Herkömmliche Sonnencremes bzw. Sprays erweisen sich jedoch nicht nur als äussert fragwürdig hinsichtlich ihres Schutzes vor UV-Strahlen. Genauso skandalös dürfte die Behauptung sein, dass bestimmte Inhaltsstoffe dieser "Sonnenschutzmittel" selbst unter Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen!

 

Sonnencremes – Inhaltsstoffe als potentielle Krebserreger

 

Die Mehrheit der im Handel erhältlichen Sonnenschutzmittel enthalten gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe. Zu diesem Schluss kam der diesjährige Sunscreen Guide der amerikanischen Umweltorganisation Environmental Working Group (EWG). Nur 25 Prozent der 800 getesteten Produkte sollen demnach die Haut effektiv vor schädlichen UV-Strahlen schützen und zudem frei von potentiell schädlichen Inhaltsstoffen sein.

Als sicher gelten nach den Richtlinien des Sonnencreme-Leitfadens Sonnenschutzmittel, die frei von Oxybenzon und Retinylpalmitat sind. Beide Substanzen agieren als Reizstoffe, Allergene, Hormondisruptoren oder Karzinogene. So warnen Toxikologen vor dem Lichtschutzfilter Oxybenzon (auch: Benzophenone-3), der zu Zellschädigungen und Hautkrebs führen kann. Eine aktuelle Studie sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen diesem chemischen Stoff, dessen Wirkungsweise dem Östrogen ähnelt, und der Unterleibserkrankung Endometriose, bei der es zu schmerzhaften Wucherungen des Gebärmuttergewebes kommt.

Retinylpalmitat (eine künstliche Form von Vitamin A) soll der EWG zufolge bei direkter Sonneneinstrahlung das Hautkrebs-Risiko erhöhen. Die EWG bezieht sich in diesem Fall auf Studien mit Labormäusen, die eine ähnliche Reaktion bei Menschen vermuten lässt. Zunehmend ins Visier der Krebsforschung geraten ausserdem die UV-Filterstoffe Titandioxid und Zinkoxid.

 

Risiko durch Sonnencreme - Zellschädigende UV-Blocker

 

Während die EWG Sonnencremes mit Titandioxid oder Zinkoxid empfiehlt, weil diese physikalischen UV-Blocker im Gegensatz zu chemischen Lichtfiltern die Hautschutzschicht nicht durchdringen sollen, geben neuere Studien Anlass zur Annahme, dass diese Stoffe durchaus das Zellwachstum stören können. Grund für die Schädigungen sollen die in diesen Sonnencremes enthaltenen Nanoteilchen sein. Die winzigen Partikel, deren Grösse sich verhält wie ein Fussball zur Erde, sollen die Lipid-Barriere durchbrechen und sodann in die tiefen Hautschichten als auch in die Blutbahn gelangen. (Lesen Sie mehr dazu in diesem Text: Gefährliche Sonnencremes mit Nanoteilchen)

Ian Illuminato von Friends of the Earth, einem internationalen Zusammenschluss von Umweltschutzorganisationen, verweist auf Studien, denen zufolge nanopartikuläres Titandioxid die DNA schädigt und als Mitauslöser der Alzheimer-Krankheit, Epilepsie und des Autismus gilt. Nanopartikuläres Zinkoxid wird wiederum verdächtigt, Darmzellen und Hirnstammzellen abzutöten. Beide Stoffe überwinden darüber hinaus scheinbar ungehindert die Plazentaschranke von Schwangeren und stellen somit eine potentielle Gefahr für die Entwicklung von Babys im Mutterleib dar.

Diese Nanoteilchen werden Sonnenschutzmitteln ohne angemessene Deklarierung zugefügt, sodass sich Konsumenten bei den tatsächlichen Inhaltsstoffen nicht sicher sein können,

warnte Illuminato. Dabei wird insbesondere Zinkoxid von der Wissenschaft zunehmend kritisch betrachtet.

 

Zinkoxid-Sonnencreme: Gefahr für DNA?

 

Forscher der Missouri University of Science and Technology veröffentlichten kürzlich besorgniserregende Erkenntnisse über die Wirkungsweise von Zinkoxid im menschlichen Organismus. Die in vielen handelsüblichen Sonnencremes enthaltene Substanz soll bei Kontakt mit UV-Strahlung eine chemische Reaktion auslösen, bei der instabile Moleküle gebildet werden. Diese freien Radikale gehen nach Einschätzung von Studienleiter Dr. Yinfa Ma Verbindungen mit anderen Molekülen ein und greifen die DNA an. Zugleich steige dadurch die Wahrscheinlichkeit, an Hautkrebs zu erkranken.

Für die Untersuchungen wurden menschliche Lungenzellen dem langwelligen UV-Licht ausgesetzt. Nach drei Stunden starb die Hälfte der Zellen durch die Reaktion von Zinkoxid mit Sonnenlicht, nach zwölf Stunden waren 90 Prozent vernichtet. Trotz der erschreckenden Ergebnisse erklärte Ma gegenüber Science Daily, dass weitere Studien nötig seien, um die langfristige Gefahr von zinkoxidhaltigen Sonnenschutzmitteln für den Menschen einzuschätzen. Während Ma der Auffassung ist, dass potentiell gesundheitsschädigende Sonnencreme besser ist als gar kein Sonnenschutz, sollten wir uns als Verbraucher am ehesten auf ein massvolles Sonnen besinnen.

 

Mässiges Sonnen – Natürlicher Schutz ohne Risiko

 

Sonnenlicht aktiviert die Produktion des lebenswichtigen Vitamin D's und des Glückshormons Serotonin. Es kann also keine Alternative sein, die Sonne aufgrund von zweifelhaften Sonnencremes zu meiden. Denn nicht weniger folgenschwer als die gesundheitlichen Risiken durch zu viel Sonneneinstrahlung ist ein durch zu wenig Sonne ausgelöster Vitamin-D-Mangel.

Zu wenig Vitamin D im Körper wird mit 16 verschiedenen Krebsarten als auch mit Autoimmunkrankheiten, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz in Verbindung gebracht. Anstatt stundenlang in der Sommersonne zu brutzeln genügen schon 10 bis 15 Minuten direktes Sonnenlicht auf der nackten Haut (ohne Sonnencreme), um unseren täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken, ohne dabei einen Sonnenbrand davonzutragen. Schützen Sie sich bei längerem Sonnenkontakt vor allem zur Mittagszeit und an heissen Sommertagen mit entsprechender Kleidung wie Sonnenhüten.

Bei der Wahl einer Sonnencreme können die jährlich aktualisierten Empfehlungen der EWG hilfreich sein (EWG's Skin Deep). Ziehen Sie natürliche Produkte vor, die auf chemische Zusatzstoffe und Nanoteilchen weitgehend verzichten. Da jedoch auch diese Sonnencremes teilweise Zinkoxid verwenden, sollte man sich im besten Falle mehr mit naturbelassenen Pflanzenölen als alternative Sonnenschutzmittel beschäftigen, denn Sesamöl, Kokosöl, Hanföl und rotes Palmöl besitzen einen natürlichen UV-Filter.

Diese Grafik zeigt: Je mehr Sonnenschutzmittel verkauft werden desto mehr schwarzer Hautkrebs wird diagnostiziert. Eigentlich paradox, müsste nicht das Gegenteil der Fall sein?
Neuerkrankungen durch Hautkrebs-screening-wahn steigen, die Sterberate bleibt aber konstant!

Waltersun

Fa. Walter Sonnenstudio-

Einrichtungs GmbH

Engelstr. 30

77716 Haslach i.K.

 

Tel: +49(0)7832 979020

Fax:    +49(0)7832 5146

info(ät)waltersun.de

beng_walter(ät)gmx.de

 

"liken" und automatisch an unseren Gewinnspielen teilnehmen!

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Waltersun - Fa. Walter Sonnenstudio-Einrichtungs GmbH
Ohne Sonne kein Leben!
Ohne Sonne kein Leben!
Waltersun - Fa. Walter Sonnenstudio-Einrichtungs GmbH
Waltersun - Fa. Walter Sonnenstudio-Einrichtungs GmbH
Warenkorb